Aktuell Bagso

 

Freundlich zur Information empfohlen

 aus: http://www.bagso.de/publikationen/newsletter-bagso-aktuell.html

Manche Informationen schätzen wir für unsere Leser als besonders bedeutsam ein. Diese finden Sie regelmäßig auf unserer Homepage. Die Informationen des aktuellen Jahres können hier abgerufen werden. Der Link zur BAGSO informiert darüber hinaus über weitere Themen.

Ihr Seniorenbeirat der Stadt Lüdinghausen

Broschüre „Barrierefreies Reisen mit dem Flugzeug“

Die BAGSO, der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), der Deutsche Behindertenrat (DBR) und Tourismus für Alle Deutschland (NatKo) haben eine gemeinsame Broschüre zum barrierefreien Reisen mit dem Flugzeug erstellt. Die Broschüre informiert darüber, welche kostenlosen Servicedienste Flughäfen und Fluggesellschaften anbieten und wie man sie nutzen kann.

zur Broschüre

Tipps für Haus und Wohnung während der Urlaubszeit

Der Verband Wohneigentum hat eine Checkliste zum Einbruchschutz, Sonnenschutz und zur Vorsorge bezüglich Starkregen und Sturm herausgegeben, die dabei hilft, das eigene Haus oder die Wohnung gut für die Abwesenheit der Bewohnerinnen und Bewohner während des Urlaubs vorzubereiten.

www.verband-wohneigentum.de

Forschungsprojekt „Demenzsensibles Krankenhaus“

Das Universitätsklinikum Münster nimmt mit sechs weiteren Krankenhäusern aus der Region Münsterland am Projekt „Kompass D2“ teil. Ziel ist es, in diesen Häusern einen Standard zu entwickeln, der die Versorgung von Patienten, die sich zu einer Behandlung in eine Klinik begeben müssen und gleichzeitig die „Nebendiagnose Demenz“ haben, weiter verbessert. Die Region Münster soll als Modellregion für die bundesweite Einführung eines “demenzsensiblen Krankenhauses” dienen.

www.ukm.de

Senioren Ratgeber

Im kostenlos in Apotheken erhältlichen Magazin für Menschen ab 60 lesen Sie im Juli 2019:

In Balance Psychische Probleme machen vor dem Alter nicht halt. Doch die Chancen, mit ihnen klarzukommen, stehen gut.

„Pflege geht uns alle an“ Wie wird die Pflege zuhause erlebt? Ein Gespräch mit Pflegeprofis und Menschen, die zuhause pflegen oder gepflegt werden. Mit dabei der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering.

Barrierefreies Bad Ob bodengleiche Dusche oder höhenverstellbares WC: So bauen Sie Ihr Bad altersgerecht um.

www.senioren-ratgeber.de

AWO: Bundesweite Kampagne gegen steigende Eigenanteile in der Pflege

Die Kosten in der Pflege steigen, die Leistungen der Pflegeversicherung aber sind gedeckelt. Dadurch gehen derzeit alle Kostensteigerungen zulasten der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Familien. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) fordert darum einen gesetzlich definierten und verlässlich abgesicherten Höchstbetrag für die Eigenanteile. Steigende Kosten sollen aus Mitteln der Pflegeversicherung getragen werden. Dazu hat die AWO im Frühjahr im Rahmen einer Petition bereits 74.000 Unterschriften gesammelt. Zurzeit mobilisiert sie bundesweit Unterstützerinnen und Unterstützer für eine Postkartenaktion. Auch online können sich Menschen beteiligen. Die Kampagne läuft bis Mitte Juni, denn das Thema soll am 24. Juni im Petitionsausschuss des Bundestages debattiert werden.

www.awo.org

Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht erstmals evidenzbasierte Leitlinien zur Demenz-Prävention

Mit Medikamenten lässt sich die Entstehung von Demenz bisher nicht verhindern, doch laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann man etwas zur Vorbeugung tun: Mehr Bewegung, gesunde Ernährung, mit dem Rauchen aufhören – so lauten die wichtigsten Empfehlungen der WHO. Die Organisation hat ihre Empfehlungen nun erstmals in einer evidenzbasierten Leitlinie zur Demenz-Prävention veröffentlicht. Sie ist eine der ersten Leitlinien, in der mittels Analyse vieler wissenschaftlicher Studien konkrete und umfassende Empfehlungen zur Vorbeugung von Demenz gegeben werden. Sie steht auf der Seite der WHO als Download in englischer, französischer, spanischer und arabischer Sprache zur Verfügung.

www.stiftung-gesundheitswissen.de

Neues Internetportal zu Prävention in der Pflege

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat ein frei zugängliches Internetportal mit Informationen rund um das Thema Prävention von gesundheitlichen Problemen in der Pflege entwickelt. Die Themen reichen von Bewegung und Ernährung hin zu Medikamenten, Hygiene und Entlastung. Das Portal richtet sich in erster Linie an nicht-professionell Pflegende. Es folgt dem ZQP-Standard zur Aufbereitung von allgemein-verständlichen gesundheitsbezogenen Informationen und ist werbefrei.

www.pflege-praevention.de

Broschüre “Alter und Hitze – Tipps für ältere Menschen”

Das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit ein Projekt zur „Prävention hitzebedingter Risiken bei älteren Menschen“ durchgeführt. Als ein Ergebnis dieses Projektes liegt nun die Broschüre “Alter und Hitze – Tipps für ältere Menschen” vor, an der auch die BAGSO mitgewirkt hat. Darin erfahren ältere Menschen, welchen Risiken sie ausgesetzt sind und wie sie damit umgehen können. Auch Angehörige, Nachbarn und Freunde der Betroffenen erfahren hier, wie sie ältere Menschen bei Hitze unterstützen können. Die Broschüre kann von den Bildungsmodulen der Ludwig-Maximilians-Universität München kostenfrei heruntergeladen werden.

www.klinikum.uni-muenchen.de

Finanztest Spezial “Pflege-Set – Gemeinsam planen, Hilfen organisieren, Pflege finanzieren”

Wer pflegebedürftig ist, hat Anspruch auf umfassende finanzielle Hilfen. Ist die Pflege passend organisiert, können Betroffene noch viele gute Jahre haben, und pflegende Angehörige sind dann nicht überfordert. In Pflege-Set der Stiftung Warentest steht, was zu beachten ist, um die Pflege eines Menschen auf stabile Beine zu stellen. Außerdem gibt sie Tipps zu Wohnformen im Alter, Hausnotrufen und osteuropäischen Pflegekräften. Für den Schriftverkehr gibt es Formulare, Checklisten und Musterbriefe.

www.test.de

Veröffentlichung “Morgen werden wir 100 – Wie unser langes Leben gelingt”

Immer mehr Menschen haben ein sehr langes Leben vor sich. Die britischen Wissenschaftler Lynda Gratton und Andrew Scott raten, flexible Pläne zu entwerfen und sich Experimentierfreude und die Bereitschaft, immer wieder neue Entscheidungen zu treffen, zu bewahren. Sie zeigen in ihrem Buch in praxisnahen Szenarien auf, wie in Zukunft unsere Arbeitswelt, Finanzplanung, Gesundheitsvorsorge und unser Privatleben aussehen könnten. Denn älter zu werden heißt heute nicht mehr, auf Optionen zu verzichten, sondern neue Wahlmöglichkeiten zu entdecken.

www.mabuse-verlag.de


Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ Aktualisierte Neuauflage erschienen 

 
Etwa ein Viertel der über 60-Jährigen leidet irgendwann unter einer psychischen Störung. Der Ratgeber „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ möchte ältere Menschen dazu ermutigen, bei einer psychischen Erkrankung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen – so wie man sich auch bei körperlichen Beschwerden ärztlichen Rat sucht. Aufgrund der großen Nachfrage hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) die Broschüre mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nun zusammen mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) in vierter, aktualisierter Auflage herausgegeben. „Ältere Menschen haben im Laufe ihres Lebens oft erstaunliche seelische Kräfte entwickelt, um mit Enttäuschungen und Verlusten fertig zu werden. Aber es gibt Situationen, in denen diese nicht ausreichen, um eine tief greifende Depression oder eine Angsterkrankung zu überwinden. Es ist nie zu spät, an sich zu arbeiten, eine neuen Blick auf sich und die Welt zu entwickeln, sich zu verändern“, so die BAGSOEhrenvorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr. Die 50-seitige Broschüre im DIN A 5-Format kann – auch in größerer Stückzahl – kostenfrei bei der BAGSO bestellt werden. Unter www.bagso.de steht sie auch in barrierefreier Form als Download zur Verfügung.
 
Bestellungen: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) Thomas-Mann-Str. 2 – 4 53111 Bonn Tel. 0228 / 24 99 93 23 bestellungen@bagso.de
 
Pressekontakt: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) Barbara Stupp Telefon: 0228 / 24 99 93 12 E-Mail: stupp@bagso.de 

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV): Forderungspapier zur Europawahl veröffentlicht

In seinem Papier fordert der DBSV unter anderem, dass die EU ihre Vorgaben hinsichtlich der Barrierefreiheit von Internetseiten öffentlicher Stellen auch auf ihren eigenen Seiten umsetzt. Zudem sollen Filmbeschreibungen für blinde und sehbehinderte Menschen (Audiodeskription) in der europäischen Filmförderung verankert werden. Der DBSV appelliert an die deutschen Abgeordneten, sich wesentlich stärker behindertenpolitisch zu vernetzen, um regelmäßig Wissen mit der Zivilgesellschaft auszutauschen. Der DBSV unterstützt mit seinen Forderungen die Positionierung des Deutschen Behindertenrates und der Europäischen Blindenunion zur Europapolitik. 

www.dbsv.org

PRO RETINA: Broschüre „66 Tipps für Menschen mit Sehbehinderungen“

Die Broschüre enthält Tipps zu Licht und Kontrasten im Alltag bis hin zu elektronischen Hilfsmitteln, um das Leben mit einer Seheinschränkung zu erleichtern. Sie befasst sich mit Fragen wie: “Kann ich trotz schlechter Augen noch mobil sein?”, “Wie ernähre ich mich den Augen zuliebe gesund?” oder “Wie sag ich es meinen Kollegen und Angehörigen?” Die Broschüre kann kostenfrei in der Geschäftsstelle des Verbandes PRO RETINA bestellt werden.

www.pro-retina.de

Broschüre “Im Alter sicher leben”

Die Broschüre informiert über Kriminalitätsformen, denen ältere Menschen in besonderer Weise ausgesetzt sind, und gibt Tipps zum wirksamen Schutz vor solchen Straftaten. Sie erläutert u.a. Gefahren an der Haustür und informiert über Internetsicherheit, Gefahren, die einem unterwegs begegnen können, wie Handtaschenraub, Taschendiebstahl oder dubiose Kaffeefahrten. Am Ende stehen Hinweise auf weiterführende Informationen und Materialien, das Angebot der Opferhilfeinrichtung WEISSER RING sowie Adressen von Polizeilichen Beratungsstellen.

www.polizei-beratung.de

AWO Bundesverband: Petition “Eigenanteil bei stationärer Pflege begrenzen!”

Der AWO Bundesverband hat eine Petition auf den Weg gebracht, in der gefordert wird, “dass die Pflegeversicherung das finanzielle Risiko für die Menschen bei Pflegebedürftigkeit verlässlich absichert. Dazu muss der Eigenanteil, den Pflegebedürftige zahlen müssen, in der Höhe begrenzt werden. Zudem muss der Eigenanteil über die gesamte Dauer der stationären Pflege verlässlich planbar sein.” Alle Informationen zur Petition finden Sie auf der Internetseite der AWO.

www.awo.org

Medienwerkstatt Wuppertal sucht für ihren Dokumentarfilm Mitwirkende zum Thema Abschiednehmen bei Demenzerkrankungen

Das Medienprojekt Wuppertal sucht für seinen geplanten Dokumentarfilm Personen, deren Lebenpartnerin oder Lebenspartner an Demenz erkrankt ist und bald sterben wird. In dem Film soll es um den Umgang mit dem damit verbundenen Verabschiedungsprozess mit allen Gefühlen, Ängsten und Belastungen gehen. Der Dokumentarfilm soll anschließend öffentlich im Kino präsentiert und auf DVD und als Stream für die Hospiz- und Aufklärungsarbeit genutzt werden. 

Kontakt
Lisa Bülow, E-Mail: info@medienprojekt-wuppertal.de

www.medienprojekt-wuppertal.de

Petition für den Erhalt der ZWAR-Zentralstelle NRW

Der ZWAR Zentralstelle NRW droht das Aus. Das Land NRW hat angekündigt, dass die Förderung nach fast 40 Jahren zum Ende des Jahres 2019 gestrichen wird. Die ZWAR Zentralstelle mit Sitz in Dortmund unterstützt rund 240 ZWAR-Netzwerke in NRW und gründet regelmäßig neue Netzwerke in Kommunen. In einer Petition an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW wird gefordert, dass die Streichung zurückgenommen wird. Wer das Anliegen unterstützen möchte, kann die Petition unter folgendem Link unterzeichnen:

www.openpetition.de

Broschüre “Das Nachlass-Set”

Ein Testament ist nur gültig, wenn es mit der Hand geschrieben ist. Das ist bloß eine von vielen gesetzlichen Anforderungen an den letzten Willen. Um nichts und niemanden zu vergessen, ist es ratsam, sein Vermögen zunächst aufzulisten und Erben festzulegen. Im Nachlass-Set der Stiftung-Warentest helfen Formulare zum Heraustrennen, eine Übersicht über das Vermögen und den Besitz zu erstellen, den digitalen Nachlass zu regeln und vieles mehr. Beispielfälle und Beispielformulierungen unterstützen dabei.

www.test.de

Aktualisierte Neuauflage der BAGSO-Publikationen „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im Alter“ und „Schuldenfrei im Alter“

Die Ratgeber der BAGSO sind für viele ältere Menschen und ihre Angehörigen eine wertvolle Hilfe. Die zwei Publikationen mit den Titeln „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im Alter“ und „Schuldenfrei im Alter“ wurden aufgrund der hohen Nachfrage nun mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vollständig auf den neuesten Stand gebracht. Beide Broschüren sind als Printexemplare auch in größeren Mengen kostenfrei bei der BAGSO zu bestellen: bestellungen@bagso.de. Auf der BAGSO-Website stehen sie zusätzlich als Download zur Verfügung.

www.bagso.de

Buch “Die bessere Hälfte” von Dr. Eckart von Hirschhausen und Tobias Esch

Die Zufriedenheit nimmt für die meisten Menschen in der zweiten Lebenshälfte zu. In einem inspirierenden Dialog gehen die beiden Ärzte auf die Suche nach dem Glück, finden persönliche Vorbilder, diskutieren über wissenschaftliche Forschung und knüpfen dabei an eigene Erfahrungen an. Man bekommt beim Lesen Lust aufs Älterwerden!

www.hirschhausen.com

Neuauflage “Das Vorsorge-Handbuch”

Der Ratgeber, der von der Verbraucherzentrale NRW herausgegeben wurde, enthält wichtige Informationen zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und zur Sorgerechtsverfügung. Kurze Erklärtexte erläutern, wie die Dokumente zu erstellen sind; der Praxisteil enthält alle notwendigen Vorlagen. Außerdem: In fünf Schritten zum Testament. Das Wichtigste zum Erbrecht und wie Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen – mit Mustertestamenten.

www.ratgeber-verbraucherzentrale.de

ZQP-Präventionsportal: Mehr Wissen für einen besseren Gesundheitsschutz in der Pflege

Das Portal bietet gebündelte, einfach verständliche und fundierte Basis-Informationen zur Prävention von gesundheitlichen Problemen bei alten pflegebedürftigen Menschen und Pflegenden. Die Tipps richten sich in erster Linie an nicht-professionell Pflegende. Aber auch Pflegebedürftige und professionell Pflegende können davon profitieren.

www.pflege-praevention.de 

 

Informationsmaterialien der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Für Multiplikatoren und Akteure in lokalen Hilfenetzwerken hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft eine Tasche mit Informationsmaterialien zu verschiedenen Materialien rund um das Thema Demenz zusammengestellt. Neben den Basisbroschüren „Demenz. Das Wichtigste“ und „Was kann ich tun? Tipps und Informationen für Menschen mit beginnender Demenz“ sind Broschüren zu unterschiedlichen Themen wie Hilfen bei schwierigen Verhaltensweisen, Alltagsgestaltung und Beschäftigungen, rechtliche und finanzielle Fragen, Frontotemporale Demenz, Gruppengestaltung und Schulungsreihen enthalten.  Die Alzheimer-Gesellschaft bietet Beratungsstunden in Lüdinghausen an. Anmeldungen: 02502 220 34000  siehe auch Kalender SBR

Bestellungen an info@deutsche-alzheimer.de 

Neuerscheinung “Sport und Bewegung für Menschen mit Demenz”

Die Übungen in diesem Buch sind für den Pflege- und Betreuungsalltag gedacht: Neben ausgearbeiteten Stundenbildern finden sich Einzelübungen zum Kombinieren, verständliche medizinische Informationen über die Bedeutung von Bewegung für Menschen mit Demenz sowie hilfreiche Tipps für den Umgang bei schwierigen Verhaltensweisen und Problem Situationen.

www.mabuse-verlag.de

Ziemlich besondere Freunde und ihre Geschichten(n) – eine außergewöhnliche Schlager-CD

In diesem Jahr hat Demenz Support Stuttgart ein neues Teilhabe-Projekt ins Leben gerufen. Zusammen mit dem Komponisten Christian Bruhn wurde eine Musik-CD produziert. Das Besondere an dieser Produktion: Die Liedtexte basieren auf Erzählungen älterer Menschen mit Beeinträchtigung (z.B. Demenz) und handeln von deren Lebenseinstellungen, Träumen und Erlebnissen. Die Lieder bilden eine bunte Mischung: humorvoll, pfiffig und melancholisch.

www.demenz-support.de

Buchbesprechung von Ursula Lenz “Krebs natürlich behandeln”

Für dieses Buch hat Dr. Andrea Flemmer alle wichtigen natürlichen Krebstherapien recherchiert. Diese können Krebspatientinnen und -patienten ergänzend verwenden, um ihre Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und ihr Immunsystem gegen die bösartigen Krebszellen zu stärken. Neben einer natürlichen Ernährung gibt es weitere natürliche Möglichkeiten, die helfen, den Krebs zu besiegen oder seine Nebenwirkungen erträglicher zu machen. In diesem Zusammenhang werden die Misteltherapie, Heilkräuter aus dem Regenwald, die Hyperthermie, Tumorimpfung und viele mehr vorgestellt. Die Autorin weist zudem auf falsche Produktversprechen und Scharlatanerie hin und beschreibt, warum Früherkennung so wichtig ist.

Buchbesprechung von Ursula Lenz

Neuer Ratgeber „Rollator – Tipps zum sicheren Umgang“

Der Umgang mit dem Rollator ist nicht so einfach, wie häufig gedacht wird. Bei falscher Handhabung drohen Unfälle bis hin zu folgenschweren Stürzen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat daher den neuen Ratgeber „Rollator – Tipps zum sicheren Umgang“ entwickelt. Er soll dabei helfen, die rollenden Gehhilfen richtig zu nutzen und darüber hinaus in Bewegung zu bleiben, um einer Pflegebedürftigkeit vorzubeugen.

www.zqp.de

 

Neue Broschüre „Neugierig bleiben! – Bildung und Lernen im Alter“

Wer die Zukunft aller Generationen im Blick hat, weiß: Wir alle brauchen Offenheit für Neues, die Bereitschaft, auch einmal neue Pfade zu gehen und alte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Kurzum: Ohne Lernen geht es auch im Alter nicht! Die Broschüre über Bildung und Lernen im Alter gibt Tipps für die Eröffnung neuer Denkräume und regt an, ein Leben lang neugierig zu bleiben. Sie ist kostenfrei bei der BAGSO zu bestellen oder als PDF-Version herunterzuladen.

www.bagso.de

 

Ratgeber für den richtigen Umgang mit dem Rollator

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat gemeinsam mit der Klinik für geriatrische Rehabilitation des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart den neuen Ratgeber “Rollator – Tipps zum sicheren Umgang” entwickelt. Er zeigt, wann ein Rollator nützlich sein kann und was bei der Auswahl eines geeigneten Modells wichtig ist. Leserinnen und Leser erhalten Tipps zur richtigen Nutzung und zahlreiche Hinweise, wie sie konkrete Herausforderungen im alltäglichen Umgang mit den Gehhilfen meistern können. Die Informationen sind qualitätsgesichert und unabhängig erarbeitet. Die Printausgabe kann kostenlos bestellt werden.

www.zqp.de

Werkbuch “Aktiv gegen Armut im Alter”

Das mehr als 130 Seiten starke Werk enthält Projektbeispiele, Informationen und Handlungsimpulse, um das zunehmende Problem “Armut im Alter” bewusst zu machen und sich seiner Lösung mit Kreativität und Engagement zu stellen. Das Buch steht auf der Homepage der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen als pdf zum Download zur Verfügung.

http://lsv-nrw.de

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gibt Tipps für Sicherheit und Fahrspaß mit dem Elektrorad

“Klimafreundlich unterwegs mit dem Elektrorad” – damit Sicherheit und Fahrspaß nicht auf der Strecke bleiben, liefert das Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale NRW die richtigen Tipps.

www.mehrwert.nrw

 

Ratgeber: Das Pflegegutachten. Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung

Wer pflegebedürftig ist, benötigt oft Geld aus der Pflegeversicherung für die ambulante Betreuung oder die Unterbringung in einem Heim. Voraussetzung für Beantragung von Leistungen ist immer ein Gutachtertermin. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale bereitet Betroffene optimal auf diesen Hausbesuch vor. Er enthält u. a. eine Checkliste zu den Bereichen Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Selbstversorgung, Arztbesuche und Medikamentengabe sowie Alltagsleben und soziale Kontakte, mit deren Hilfe sich die Leserinnen und Leser im Vorfeld auf die Fragen für das Gutachten einstellen können.

www.ratgeber-verbraucherzentrale.de

 

“Lange jung bleiben”

Der Arzt und Wissenschaftler Dr. Kris Verburgh hat die Nutrigerontologie ins Leben gerufen, ein Forschungsgebiet, das den Zusammenhang von Ernährung und Alterungsprozess untersucht. In seinem Buch “Lange jung bleiben” kommt er zu der Erkenntnis, dass sich unser Körper nicht einfach abnutzt, sondern dass wir ein “gesundes Altern” durch die richtige Ernährung steuern können.

www.m-vg.de

Internationales Kurzdossier “Länger leben. Potenziale nutzen” auf Deutsch erschienen

Die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) veröffentlicht regelmäßig Kurzdossiers mit vielen interessanten Projektbeispielen zu Fragen des Alterns. Nun ist das Kurzdossier zum Thema “Länger leben. Potenziale nutzen” auch auf Deutsch erschienen.

Weitere Dokumente der internationalen Altenpolitik finden Sie bei der BAGSO-Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik unter www.bagso.de.

Alle Kurzdossiers stehen als Download unter www.unece.org zur Verfügung.

 

Ratgeber “Steuererklärung für Rentner und Pensionäre”

Viele Rentner verschenken Jahr für Jahr Geld ans Finanzamt. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale erklärt verschiedene Einkunftsarten, erläutert Steuerformulare und enthält wertvolle Tipps, um die Steuererklärung einfach, korrekt und schnell erledigen und dabei alle Steuer-Sparpotentiale nutzen zu können. Er kann für 14,90 Euro bestellt werden.

www.ratgeber-verbraucherzentrale.de

Checkliste Krankenhausaufenthalt

Die Landesseniorenvertretung NRW hat eine Checkliste zusammengestellt, worauf vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt zu achten ist. Einbezogen ist auch das Entlass-Management, welches in allen Krankenhäusern eingeführt werden soll. Die Checkliste ist abzurufen unter

http://lsv-nrw.de

 

Wie finde ich gute Gesundheitsinformationen online?

Im Internet gibt es eine Fülle von Informationen rund um das Thema Gesundheit. Aber welche Quellen sind wirklich zuverlässig? Das Portal www.gesund-aktiv-aelter-werden.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dient als Wegweiser bei der Suche nach seriösen und fachlich geprüften Gesundheitsinformationen zu ausgewählten Themen, z.B. Darmkrebs und Demenz.

Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät zu Patientenrechten bei Behandlungsfehlern

Gegen Krankheit kann man sich schlecht wehren. Was ist aber, wenn Patienten den Eindruck haben, dass bei ihrer Behandlung oder Operation etwas falsch gelaufen ist? Fragen zu möglichen Behandlungsfehlern gehörten 2017 zu den meist beratenen Themen bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 011 77 22 informiert die Patientenberatung Ratsuchende, die einen Behandlungsfehler vermuten, über ihre Rechte und zeigt, wo sie Hilfe finden.

www.patientenberatung.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (DAlzG) und Sozialverband Deutschland e. V. (SoVD) zum Thema “Vorbereitung auf die Begutachtung zum Pflegebedarf”

Wer Pflege benötigt, steht plötzlich vor einer Herausforderung: Wie ermittle ich meinen Pflegebedarf für die Pflegekasse? Das Pflegetagebuch des SoVD hilft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, ihren Bedarf objektiv zu dokumentieren. Es gibt kurze und verständliche Antworten auf wichtige Fragen mit Informationen zum Leistungsantrag, zum Begutachtungsprozess und zu den Pflegestufen. Das  Pflegetagebuch steht zum Download unter www.sovd.de/pflegetagebuch bereit oder kann beim SoVD bestellt werden.

www.sovd.de

Aktuelle Gesetzentwürfe des Bundesrates

Zukunftsfähiges Wohneigentumsrecht
Mit dem Gesetzentwurf 19/401 soll das Wohnungseigentumsgesetz künftigen Anforderungen besser gerecht werden. Der Bundesrat will die Zustimmungsschwelle in Eigentümerversammlungen senken, beispielsweise bei Abstimmungen über die Herstellung von Barrierefreiheit und über den Einbau von Ladestationen für Elektroautos an Stellplätzen.

 

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