Aktuell Bagso

 

Freundlich zur Information empfohlen

 aus: http://www.bagso.de/publikationen/newsletter-bagso-aktuell.html

Manche Informationen schätzen wir für unsere Leser als besonders bedeutsam ein. Diese finden Sie regelmäßig auf unserer Homepage. Die Informationen des aktuellen Jahres können hier abgerufen werden. Der Link zur BAGSO informiert darüber hinaus über weitere Themen.

Ihr Seniorenbeirat der Stadt Lüdinghausen

Gute Haushaltsführung in Corona-Zeiten: Hauswirtschaftsverbände geben Tipps

„Welche Lebensmittel sollte ich auf Vorrat kaufen? Wie stellt man einen Speiseplan für mehrere Tage zusammen?“ Solche und ähnliche Fragen erreichen zurzeit die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft (DGH). Die DGH hat deshalb online Tipps zur Haushaltsführung veröffentlicht. Der Deutsche Hauswirtschaftsrat hat außerdem Hinweise dazu zusammengestellt, welche Hygienemaßnahmen Haushaltshilfen in privaten Haushalten beachten müssen.

zu den Tipps der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft

zu den Hinweisen des Hauswirtschaftsrats

Stetig wachsendes Info-Angebot zur Corona-Krise: Internetseite der Integrationsbeauftragten informiert jetzt in 18 Sprachen

Auf der Internetseite der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration gibt es aktuelle Informationen zum Umgang mit der Pandemie mittlerweile in 18 Sprachen. Neu ist außerdem ein Faltblatt in verschiedenen Sprachen, zum Herunterladen, Ausdrucken und Verteilen an Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben. Die Internetseite beantwortet unter anderem Fragen zum Schutz vor dem Virus, zu finanziellen Hilfen der Bundesregierung, zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen, zur Beschränkung sozialer Kontakte und zum mehrsprachigen Hilfetelefon für Frauen in Gewaltsituationen.

zur Internetseite

Fit für 100: Deutsche Sporthochschule Köln bietet einfach umsetzbares Training für zu Hause an

Zurzeit verbringen viele Menschen viel Zeit daheim und bewegen sich wahrscheinlich weniger. Die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) hat für die aktuelle „Besser zuhause bleiben“-Situation ein Trainingsprogramm mit Übungen entwickelt, die sich mit einfachen Mitteln allein umsetzen lassen – beispielsweise mit Hilfe eines Stuhls. Es sei extrem wichtig, Beweglichkeit, Koordination und Muskulatur weiter zu trainieren, beispielsweise um Stürzen vorzubeugen, so die DSHS. Das Programm richtet sich vor allem an Menschen ab 70.

zu den Übungen

Internet-Portal der BZgA: Neuer Schwerpunkt zu Corona

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet mit einem neuen Schwerpunkt aktuelle und fachlich gesicherte Informationen zum neuartigen Coronavirus. Seniorinnen und Senioren finden dort Informationen, wie sie sich vor einer Ansteckung bestmöglich schützen können und was sie in der aktuellen Situation für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun können. Das Angebot zeigt geeignete Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen und liefert praktische Empfehlungen für den Alltag zu Hause – zum Beispiel Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über digitale Medien mit Freundeskreis und Familie in Verbindung bleiben kann.

zum portal

Gegen Einsamkeit: Silbertelefon aus ganz Deutschland erreichbar

In der Corona-Krise sind alle aufgerufen, soziale Kontakte weitgehend zu vermeiden. Viele Ältere werden den Kontakt zu Angehörigen, Freunden oder Nachbarn mindestens telefonisch aufrechterhalten, aber nicht alle Älteren haben solche Netzwerke. Silbernetz ist ein Gesprächsangebot für einsame ältere Menschen. Wer einfach mal reden möchte, kann täglich von 8 bis 22 Uhr die kostenfreie Telefonnummer 0800 4 70 80 90 von Silbernetz anrufen. Aufgrund von Anfragen aus ganz Deutschland ist das Silbertelefon nun bundesweit verfügbar. Der Berliner Senat gab dafür grünes Licht.

https://www.silbernetz.org/

Zum Schutz der Versicherten: Medizinische Dienste der Krankenversicherung setzen körperliche Untersuchungen aus

Zum Schutz von pflegebedürftigen und vorerkrankten Menschen führen die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) ab sofort keine persönlichen Begutachtungen mehr durch, um die Pflegebedürftigkeit festzustellen. Das gilt sowohl für Untersuchungen in Pflegeheimen als auch für Begutachtungen im eigenen Zuhause. Stattdessen werden die Medizinischen Dienste bereits vorliegende Informationen nutzen und ergänzend mit den Pflegebedürftigen beziehungsweise ihren Bezugspersonen telefonieren, um die Einstufung in Pflegegrade vorzunehmen.

https://www.mds-ev.de/presse/pressemitteilungen/neueste-pressemitteilungen/2020-03-18.html

 

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen.

 Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.

 Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern.

 Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.

Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.

Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.

Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.

Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.

Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.

Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen!

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig.

So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen,

angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

BAGSO empfiehlt daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Gegen rechte Gewalt: Es braucht Mut und Mitstreiter

Menschen, die in ihrem Gotteshaus beten. Menschen, die fröhlich Karneval feiern oder die sich mit Freunden in einer Bar treffen: Rechte Gewalt gegen sie hat in den vergangenen Wochen in Deutschland für Angst, für Schwerverletzte und Tote gesorgt. “Solches Geschehen darf nicht nach ein paar Tagen der Betroffenheit abgehakt werden. Es muss jeden von uns, ob Alt oder Jung, sensibilisieren für das, was sich gerade in Deutschland wieder ausbreitet”, sagt Jürgen Jentsch, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen. Der erschütternde Anschlag von Hanau sei der vorläufige Höhepunkt einer Spur von Hass und Gewalt, die sich seit Jahren immer deutlicher und unverstellter durch die Bundesrepublik ziehe, sehen Jentsch und seine Vorstandsmitglieder es an der Zeit, dem Erstarken von eigentlich vergessen geglaubtem Gedankengut entgegen zu treten. “Ob dies durch die ernsten, appellierenden Worte unseres Bundespräsidenten geschieht oder nach der flammenden Rede eines keineswegs “närrischen” Messdieners im Mainzer Karneval gegen die politische Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas: Wir alle sollten uns anrühren lassen vom Leid und der Angst der Opfer und uns nicht hinter einem Schulterzucken oder dem raschen ,zurück zum Alltag’ verstecken”, so Jürgen Jentsch. Denn gerade die älteren Menschen, von denen viele noch die verheerenden Folgen erlebt haben, die brauner Terror schon einmal angerichtet hat, dürften zu ihren Erfahrungen nicht schweigen. “Wehret den Anfängen – dafür sollte es hoffentlich noch nicht schon wieder zu spät sein”, setzt die LSV als Vertretung der älteren Menschen in Nordrhein-Westfalen auf eine Gesellschaft, die Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt in jeder Form – ob verbal oder mit Waffen -ablehnt und statt auf Hass und Ausgrenzung auf Dialog und Zusammenhalt baut. Jürgen Jentsch: “Man braucht Mut und Mitstreiter, die sich zu Wort melden, wenn dumpfe Tiraden ertönen und sich das Gift von Vorurteilen und rechtem Gedankengut ausbreitet”. Dafür arbeite und stehe die Landesseniorenvertretung verlässlich.

Jürgen Jentsch, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW

Ratgeber “Steuererklärung für Rentner und Pensionäre

Der neu aufgelegte Ratgeber der Verbraucherzentralen hilft, Freibeträge sowie das zu versteuernde Einkommen zu berechnen. Die Online-Steuererklärung mit dem Programm Elster wird ebenso erklärt wie Formulare, die Ruheständlerinnen und Ruheständler für ihre Steuererklärung benötigen. Fachbegriffe werden leicht verständlich erklärt, außerdem geht das Buch auf spezielle Regelungen für Unfallrenten ein.

https://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/geld-finanzen/steuererklärung-für-rentner-und-pensionäre-2019-2020-46009038

kinofüralle.de – barrierefreies Kinoprogramm online!

Kino für alle“ ist die erste Plattform mit allen Infos zu barrierefreien Filmen und Kinos. Kinofans finden hier alle Filme mit barrierefreier Fassung und können nach einer Vorführung im Kino ihrer Wahl suchen. Zusätzlich wird angegeben, welche App dazu benötigt wird. Auch die Suche nach Filmen im Original mit Untertiteln (OmU) und nach Sondervorstellungen ist möglich. In Kürze sollen zudem barrierefreie Merkmale von Kinos angezeigt werden

https://kinofueralle.de/filme.html

KfW-Zuschuss für den Abbau von Barrieren

Ab sofort können private Eigentümer oder Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragen. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der KFW-Bank. W-Zuschuss für den Abbau von Barrieren

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-Investitionszuschuss-(455)/

Ratgeber „Das Vorsorgehandbuch“

Im Ratgeber der Verbraucherzentrale geht es um Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Sorgerechtsverfügung. Kurze Erklärtexte erläutern, wie die Dokumente zu erstellen sind; der Praxisteil enthält alle notwendigen Vorlagen. Außerdem gibt es Informationen zum Erbrecht und zur Aufsetzung eines Testaments oder Erbvertrags.

Zur Veröffentlichung

Ratgeber “Entlastung für die Seele” und “Wenn die Seele krank ist” wieder verfügbar

Die Publikation “Entlastung für die Seele” beschreibt typische Situationen, die sich aus dem Pflegealltag ergeben könnnen und zeigt Wege der Vorbeugung und Entlastung auf. Die “Broschüre “Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter” informiert über seelische Erkrankungen und will insbesondere ältere Menschen dazu ermutigen professionelle, therapeutische Hilfen in Anspruch zu nehmen. Beide aktualisierten Publikationen stehen auf der BAGSO-Internetseite als Download zur Verfügung und können auch in größerer Stückzahl wieder bestellt werden.

Publikationen der BAGSO

Broschüre “Das Badezimmer wird sicher, praktisch und bequem!

Wenn man plötzlich oder dauerhaft auf Pflege angewiesen ist, ist es meist notwendig, das eigene Badezimmer den veränderten Bedürfnissen anzupassen. Der Ratgeber gibt hilfreiche Tipps und Informationen zum Umbau und zu Finanzierungsmöglichkeiten. Er steht auf der Homepage der BAGSO Service Gesellschaft als Download zur Verfügung und kann unter kontakt@bagso-service.de bestellt werden.

Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“ gestartet

Wer drei oder mehr Medikamente verordnet bekommt, hat seit 2016 einen Anspruch auf einen Medikationsplan. Er soll helfen, unerwünschten und gefährlichen Wechselwirkungen von Arzneimitteln vorzubeugen und Einnahmefehler zu vermeiden. In der Praxis ist der Medikationsplan bislang wenig bekannt. Die BAGSO hat deshalb die Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“ gestartet. Patientinnen und Patienten werden über ihren Anspruch aufgeklärt und erhalten Hinweise für den sinnvollen Umgang mit dem Medikationsplan.

www.medikationsplan-schafft-ueberblick.de

BZgA: Faltblatt “Sehen im Alter”

Das neue Faltblatt, das in der Reihe “kompakt.” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erschienen ist, gibt Hilfestellungen, um Seheinschränkungen frühzeitig zu erkennen, und bietet wertvolle Tipps für Betroffene und Angehörige. Das Faltblatt kann als PDF-Version heruntergeladen oder kostenlos bei der BZgA bestellt werden.

www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

Pflegeheimsuche

Um Angehörige bei der Pflegeheimauswahl zu unterstützen, hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) einen Kurzleitfaden herausgegeben. Der ZQP-EINBLICK zeigt, wie man in fünf Schritten bei der Suche und Entscheidungsfindung vorgehen kann. Als Orientierungshilfe werden zehn wichtige Aspekte dargestellt, die bei der Auswahl eines Pflegeheims wichtig sind. Der Leitfaden kann kostenlos über die Internetseite des ZQP als PDF-Datei heruntergeladen werden.

www.zqp.de

 

 

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